Blick vom Michaelsberg auf Baden-Baden
gelaufene Postkarte aus dem Jahr 1905

Bild 13

Burg Hohenbaden
gelaufene Postkarte aus dem Jahr 1899

Bild 12

Altstadt von Baden-Baden
gelaufene Postkarte aus dem Jahr 1899

Bild 11

Kloster Lichtental
ungelaufene Postkarte, Hof-Kunstverlag Gustav Salzer, Baden-Baden

Bild 10

Lichtental
gelaufene Postkarte aus dem Jahr 1899

Bild 9

Lichtental
gelaufene Postkarte aus dem Jahr 1905

Bild 7

Merkurbergbahn
ungelaufene Postkarte, Gebr. Metz, Tübingen

Bild 6

Lichtental
ungelaufene Postkarte, Verlag der Hofkunsthandlung Edm. von König,  Heidelberg
nach einem Original von Heinrich Hoffmann

Bild 5

Blick vom Friesenberg auf Baden-Baden
ungelaufene Postkarte, Verlag der Hofkunsthandlung Edm. von König,  Heidelberg
nach einem Original von Heinrich Hoffmann

Bild 4

Blick vom Annaberg auf Baden-Baden
ungelaufene Postkarte, Verlag der Hofkunsthandlung Edm. von König,  Heidelberg
nach einem Original von Heinrich Hoffmann

Bild 3

Lichtental
ungelaufene Postkarte aus dem Jahr 1916, Gebr. Metz,  Tübingen

Bild 2

Baden-Baden
Doering'sche Kunstdr. Karlsruhe-Baden

Bild 14

Baden-Baden in alten Ansichten

Modell der Barockresidenz Karlsruhe
Exponat im Badischen Landesmuseum
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Clemens Pankert, genannt Perkeo

*1702 Salurn/Tirol, †1735, Knopfmacher, war Hofzwerg des Kurfürsten Karl III. Philipp von der Pfalz

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Heinrich Hoffmann: Merkurbahn und -hotel, um 1910, Öl auf Leinwand

Baden-Badens Glück ist seine Schönheit

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Fund einer jungsteinzeitlichen Speerspitze in Achern

Keltisch-gälische Christianisierung der Ortenau und das Starkbeben von 1601

Geologische Profile durch das Gebiet des Battert
nach den Arbeiten von Eck, Thürach und Göhringer
 
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Ausflug ins Rebland

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Johann Wilhelm Schirmer:
 

https://www.la8.de/fileadmin/user_upload/la8/presse/natur_und_kulisse/museum_la8_naturundkulisse_schirmer.jpg

Heinrich Hoffmann:
 
Hoffmann
Georg Otto Eduard Saal:

Allee

Kriegsende in Baden-Baden 1945

Frontgebiet Baden Baden 280

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Park beim Neuen Schloss in Baden-Baden

  Neues Schloss

Foto von Willi Andreas Weishaupt

 

Eduard Fortunat von Baden-Rodemachern

geb. am 17. September 1565 in London, † 19. Juni 1600 in Schloss Kastellaun
liebte den Reichtum, die Macht und sich selbst.

 

 Eduard Fortunat

 

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Ausblick von der Burg Alt-Eberstein

Panorama Burg Eberstein

Die alte Eiche auf dem Battert

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Foto von Willi Andreas Weishaupt

Ein Herbsttag in Baden-Baden

Herbst in Ba...
Aussichten
Aussichten
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Aussichten
Aussichten
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Aussichten
Aussichten
Aussichten
Aussichten
Aussichten
Aussichten

 

 

Rund um Baden-Baden

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Museum LA8

LA8
LA8
LA8
LA8
LA8
LA8
LA8
LA8
LA8

 

Ooswinkel

 

 

 

 

 

Herbst in Baden-Baden

 
Fotos von Willi Andreas Weishaupt 2016
Aufnahmen auf dem Merkur
und der Burg Hohenbaden
 
 

Rund um Baden-Baden

 
Fotos von Willi Andreas Weishaupt 2016
 
 
 
Panoramen
Fotos von Willi Andreas Weishaupt 2016
Schloss Eberstein
 
Löss in der Vorbergzone
 
Auf dem Höhepunkt der letzen Eiszeit wurden am Grabenrand und an den Vorbergen des Schwarzwalds mächtige Lössdecken und Flugsande angeweht. Auch an mehreren Stellen in der Sohle des Oostals haben sich Lösslehmdecken erhalten, so am Südrand des Hardbergs und bei der Aumatt.
 
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Codex manesse

 

 

Rückbau des Oos-Ufers

Mai 2016

Ballonfahrt über Baden-Baden

 

 

Geschichte der Anna Weinhag

Anna war eine tapfere und mutige Bürgerin der Stadt Baden-Baden.

Am Neujahrstag des Jahres 1600 stapfte Anna im Schnee durch die Altstadt von Baden-Baden.
Anna war Gewürzkrämerin und auf dem Weg zu ihrem beliebten Laden.
Was das neue Jahr wohl bringen würde?

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Battertfelsen

 

 

 

 

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Im Fluss der Geschichte - der Rhein
Beitrag von Willi Andreas Weishaupt
 
 
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Landschaft rund um Baden-Baden

 

Panorama über dem Oostal

 

Aussicht Merkur Oostal Herbst hell 1280x268

Foto von Willi Andreas Weishaupt

Schwarzacher Münster

Fotos von Willi Andreas Weishaupt

 

 

Das Grobbachtal

Rhododendron-Wald im Grobbachtal

Rosengarten auf dem Beutig

 

 

Ausflug auf den Merkur

 

Geroldsauer Wasserfall


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Leben im Mittelalter

Judentum am ...
Wehrhafte Bu...
Knud Seckel ...
Die Baumeist...

Georg Herwegh

 

Georg Herwegh 300geb. 31. Mai 1817 bei Stuttgart, †  7. April 1875 in Baden-Baden
war Poet, Dichter, Salon-Revolutionär, Vordenker, Shakespeare-Übersetzer und ein Mensch, der selten lachte.

Georgs Vater Ludwig Herwegh war ein aus Baden eingewanderter Gastwirt.
Seine Mutter Rosina Märklin stammte aus einer schwäbischen Apothekerfamilie.
Die Ehe war nicht glücklich. Ludwig und Rosina stritten sich oft, heftig und rau.

 

 

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Carl Julius Späth

geb. 12. April 1838 in Steinmauern, † 2. April 1919 in Steinmauern

war Weber und Uhrmacher, verschroben, genial, Erbauer einer einzigartigen astronomischen Uhr.

Carl war das erste Kind eines Flachs- und Hanfwebers.
Die Eltern kamen aus Ottenau, da wo die wilde Murg endet und fanden in Steinmauern (1) ihr neues Zuhause.

Als er sechs Jahre alt wurde, half er zum ersten Mal seinem Vater am Webstuhl. Von nun an war Weben seine tägliche Arbeit.
Außer am Sonntag. Da gingen (fast) alle in die neugebaute Kirche und danach trafen sich die Männer im „Schiff“ oder in den Flößer-Wirtschaften „Anker“ und „Sonne“.

Carl ging zur Schule, arbeitete am Webstuhl, suchte Gold im Rhein, verliebte sich, schnitt Gras für die eigenen Kaninchen und für die Ziege auf den besitzlosen Inseln des Rheins, fing Fische und Krebse und sammelte Weinbergschnecken für die Franzosen. (2)

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Emma Herwegh

 

Emma Herweghgeb. 10. Mai 1817 in Berlin, † 24. März 1904 in Paris

war Literatin, Revolutionärin im badischen Bürgerkrieg 1848/49 und Frauenrechtlerin.

 

Emma war die aufmüpfige Tochter des wohlhabenden Kaufmanns und Hoflieferanten J.G. Siegmund und dessen Frau Henriette.

Wie alle jungen Frauen des Bildungsbürgertums spielte sie Klavier, liebte Liszt und malte.

Aber sie sprach auch mehrere Sprachen und konnte sehr gut schwimmen, reiten und schießen.

Sie liebte es, sich über die im Biedermeier bestehende Geschlechterrolle hinwegzusetzen.

 

 

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Karl Friedrich Ludwig Christian Freiherr Drais von Sauerbronn


geb. 29. April 1785 in Karlsruhe, † 10. Dezember 1851 ebenda

 war Baron, Forstmeister, Erfinder des Fahrrads und für viele ein schwarzes Schaf.

 Als Karl getauft wurde, war der regierende Markgraf (1) als Taufpate anwesend. Fast zwei Dutzend weitere badische Adelige, Prinzen und Prinzessinnen gaben sich die Ehre.

Karl beeindruckte dies vermutlich wenig, aber sicherlich erfreute die große Equipage seinen stolzen Vater Carl und seine glückliche Mutter Margarethe Ernestine von Kaltenthal.

 

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Adolphine Herpp

 

Adolphine Herpp 400geb. am 24. April 1845 in Rastatt, † 8. Januar 1923 in Baden-Baden

war eine Künstlerin des 19. Jahrhunderts.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Geschichte von Baden-Baden

 

 

Baden-Baden liegt in einem Seitental des mittleren Oberrheingrabens,  umgeben von einem grandiosen Panorama ehemaliger Vulkanhügel, die eine weite Sicht über die Rheinebene, das Murgtal und den Schwarzwald erlauben.

Der Oberrheingraben ist, bedingt durch seine Entstehungsgeschichte eine ganz eigene Landschaft.

 

Kloster Lichtenthal 1 A

 THEMA Baden-Baden

 

 

 

 

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Heinrich Hertz


 
Heinrich Hertz 240Geb. 22. Februar 1857 in Hamburg, † 1. Januar 1894 in Bonn

war ein bedeutender Physiker. Er entwickelte Maxwells Theorien weiter und hat den ersten Sender elektromagnetischer Wellen theoretisch begründet, entwickelt und angewandt. Auch hat er die von James Clark Maxwell vorhergesagten elektromagnetischen Eigenschaften des Lichtes nachgewiesen.

 

 

 

 

 

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Caracalla

 

Caracalla 240 -     Lucius Septimius Bassianus
-     Marcus Aurelius Antonius Bassianus

geb. am 4. April 188 zu Lyon, † 8. April 217 zu Edessa

war ein römischer Kaiser.

 

 

 

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Ludwig Wilhelm von Baden-Baden

Türkenlouis 240Geb. 8. April 1655 in Paris, † 4. Januar 1707 in Rastatt

war Markgraf von Baden-Baden, Bauherr des Rastatter Schlosses, ein erfolgreicher Feldherr und genialer Stratege, ein glückloser Politiker.

 Ludwig Wilhelm war der einzige Nachkomme einer unglücklichen Ehe zwischen Ferdinand Maximilian von Baden-Baden (1625-1669) und der französischen Prinzessin Luise Christine von Savoyen-Carignan (1627-1689), die am Hofe des Sonnenkönigs lebten. Ludwig XIV. war Ludwig Wilhelms Taufpate.

Da Luise sich weigerte Versailles zu verlassen, zogen Vater und der 6 Monate alte Ludwig allein nach Baden-Baden.
Als der Vater nach einem Jagdunfall unerwartet stirbt, ist Ludwig 14 Jahre alt.

Mit 15 unternimmt er seine Kavaliersreise, die ihn von Frankreich nach Italien, Mailand, Florenz und Rom führt. Er besucht Vorlesungen, trifft Papst Klemens X., besucht die Medici’s , kehrt als 19-jähriger zurück nach Baden-Baden und tritt in die kaiserliche Armee ein.

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Max Beckmann

geb. 12. Februar 1884 in Leipzig,  † 27. Dezember 1950 in New York.

war ein deutscher Maler, Graphiker, Bildhauer und Autor.

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Arthur Grimm

 

Arthur Grimm 400geb. 11. Februar 1883 in Mudau, † 23. Februar 1948 in Mudau.

war Künstler, Maler und Radierer, lebte in Berlin und in Baden-Baden.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Schloss Seelach

Schloss Seelach 2 240

wurde in den sechziger Jahren des 19. Jahrhunderts von Graf und Gräfin Chreptowitsch in Lichtental (Ortsteil von Baden-Baden) auf der Seelach erbaut.

  Eingebettet in ein 8 Hektar großes Areal besteht das Ensemble aus der Villa und dem Pförtnerhaus, beide im französischen Stil errichtet, sowie aus dem Kutscherhaus, den Stallungen und dem großen Gewächshaus, die alle zu dem älteren Gutshof gehörten.

 

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Thomas Anshelmus Badensis


TABgeb. um 1470 in Baden-Baden, † um 1523 in Haguenau

war einer der bedeutendsten Buchdrucker im humanistischen Deutschland.

 

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Johannes Schroth

 

Johann Schroth 180geb. 18. Dezember 1859 in Jöhlingen, † 23.11.1923 bei Offenburg

war Architekt, Baurat und um 1900 einer der wichtigsten Kirchenbaumeister im badischen Raum, begann ein Architekturstudium in Karlsruhe und Charlottenburg.

 

 

 

 

 

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Bernhard II. von Baden

 geb. 1428 in Baden-Baden, † 15. Juli 1458 in Moncalieri

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Paracelsus

 

Paracelsus 17. Dezember 1493, † 24. September 1541

war Arzt, Alchimist, Astrologe, Philosoph und Schriftsteller.

 

 

 

 

 

 

 

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Geologie der Thermalquellen von Baden-Baden

 

Der Florentiner Berg besteht aus einer Serie von Sandsteinen, Konglomeraten und Arkosen mit dazwischen eingeschalteten Schiefertonen.
Auf Störungen in den oberkarbonischen Schichten steigt Thermalwasser auf, das in Quellen und Stollen gefasst wird.
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Franziska Sibylla Augusta von Sachsen-Lauenburg

Sybilla Augusta 200 1675, † 10.06.1733
war Markgräfin von Baden-Baden und Bauherrin der Schlösser Ettlingen und Favorite.

Sibylla wuchs zusammen mit ihrer älteren Schwester Anna Maria Franziska im Schloss Schlackenwerth in Nordböhmen auf. Als sie 6 Jahren alt war starb ihre Mutter.

Unterrichtet wurde sie von Christian August von Sulzbach, einem toleranten Pfalzgrafen und Fürsten, der den Bewohnern das Recht gab ihren evangelischen oder katholischen Glauben frei auszuüben, und von Gräfin Werschowitz die später verdächtigt wurde Sybillas Vater vergiftet zu haben.

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Mark Twain

Mark Twain 200

30. November 1835 † 21. April 1910
war ein amerikanischer Schriftsteller.

 1835 wurde er als Samuel Langhorne Clemens in Florida, Missouri geboren.

Nach dem Tod seines Vaters musste er im Alter von 12 Jahren die Schule abbrechen und begann eine Lehre als Schriftsetzer.
Mit 17 Jahren ging er nach New York. Mit 22 Jahren war er Lotse auf dem Mississippi, nahm am Sezessionskrieg auf Seiten der Konföderierten teil und suchte in den Bergen von Nevada nach Silber.

Er wurde Reporter, schrieb für Zeitungen und Reiseberichte für Verlage.

Ab 1863 nannte er sich in seinen literarischen Veröffentlichungen Mark Twain.

1878 reiste Mark Twain durch Deutschland, die Schweiz und Italien.

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Residenzschloss Rastatt

Schloss Rastatt 600Das Schloss Rastatt ist die älteste Barockresidenz am Oberrhein. Bauherr war Markgraf Ludwig Wilhelm von Baden-Baden (1655-1707).

Das dortige Jagdschloss ließ der Markgraf bis auf die Kellerebene abreißen um darauf nach den Plänen von  Domenico Egidio Rossi seinen Regierungssitz zu errichten.

Vorbild war die dreiflügelige Schlossanlage von Versailles.

 Schloss Rastatt spiegelt das absolutistische Selbstverständnis der damaligen Herrscher wieder. Da Rastatt in den Pfälzischen Erbfolgekriegen von den Franzosen 1689 fast vollständig zerstört wurde, konnte danach auch das Stadtareal neu konzipiert  und aufgebaut werden.  So wurden - nach Versailler Vorbild, fächerförmige Straßen zum Schloss hin ausgerichtet, die Patte d’oie.

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Baudenkmäler der Stadt Baden-Baden

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Selbstbilnis Adolphie Herpp 140  Arthur Grimm 140  Georg Groddeck 140 Paracelsus 140 

 Adolphine Herpp

 Arthur Grimm  Georg Groddeck  Paracelsus
  Heinrich Hertz 140 Sybilla Augusta 140 Caracalla 140   Philipp Melanchthon 140
  Heinrich Hertz
Franziska Sibylla Augusta
von Sachsen-Lauenburg
Caracalla   Philipp Melanchthon

 

Johann Schroth 140
Heilige 140  Drais.jpg 140  Emma Herwegh.jpg 140 
Johannes Schroth
Carl Julius Späth
Irmengard von Baden Karl von Drais Emma Herwegh

 

 Georg Herwegh 140 Eduard Fortunat Türkenlouis 140 Hans Jakob Christoffel von Grimmelshausen 140 TAB
Georg Herwegh Eduard Fortunat
Ludwig Wilhelm von
Baden-Baden
Hans Jakob Christoph
von Grimmelshausen
Thomas Anshelm

 

 

Kirchen in Baden-Baden

 Bernharduskirche 160

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Georg Groddeck

Georg Groddeck 20013. Oktober 1866 † 11. Juni 1934
Georg Groddeck war Arzt, Schriftsteller und ein maßgeblicher  Wegbereiter der Psychosomatik.

 

Geboren wurde er am 13.Oktober 1866 in Bad Kösen an der Saale.

Nach Studium der Medizin in Berlin promovierte er bei Ernst Schweninger, dem Leibarzt Bismarcks.

1896 übersiedelt er mit seiner Frau Else von der Goltz  nach Baden-Baden und arbeitet als Badearzt im Sanatorium seiner Schwester Caroline.

Bald erwarb er sich dank seiner einzigartigen Behandlungsmethoden einen Ruf weit über die Stadtgrenzen hinaus.

 

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Kloster Maulbronn

Maulbronn EingangIm Nordwesten des Landes liegt zwischen waldigen Hügeln und kleinen stillen Seen das große Zisterzienserkloster Maulbronn.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Der Kraichgau

Heute fahren wir in den Kraichgau, einer der fruchtbarsten und ältesten Kulturräume Europas. Wir besuchen Bretten, den Geburtsort Philipp Melanchthons, fahren nach Maulbronn und besuchen das UNESCO-Weltkulturdenkmal Kloster Maulbronn

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Wälder rund um Baden-Baden

Panorama auf dem Merkur A

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Irmengard von Baden

Kloster Lichtenthal Fürstenkapelle Agründete im 13. Jahrhundert das Kloster Lichtenthal

Um 1200 wurde Irmengard von Baden geboren. Sie entstammte den beiden mächtigsten Geschlechtern des deutschen Mittelalters, Welfen und Staufer. Sie war die Tochter des Welfen Heinrichs I., ein Sohn Heinrich des Löwen und Agnes, die Erbtochter des  Staufers Konrad, Pfalzgraf bei Rhein.

 

 1210 verlobte sich die junge Pfalzgräfin mit Markgraf Hermann V. von Baden und heirate ihn 1219.

Im frühen Mittelalter lebten viele Klöster im Konflikt zwischen geistlichem Streben gemäß der Klosterlehre und dem weltlichem Anspruch des Adels.
Deshalb wurde der Ruf nach Reformen des monastischen Lebens immer lauter.

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Geothermische Anomalie im Nordschwarzwald

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Schloss Favorite

P1010577Zum Themenkreis Badische Burgen und Schlösser fahren wir heute Richtung Rastatt und besuchen Schloss Favorite.

Nach einem Mittagessen im Schloss Café wandern wir durch den herrlichen Park des Schlosses.

Danach fahren wir zu den Rastatter Rheinauen, oder bei schlechtem Wetter zum Rastatter Residenzschloss.

 

Erbaut wurde das, als einziges in seiner ursprünglichen Form erhaltende „Porzellanschloss“ in Deutschland, von Johann Michael Ludwig Rohrer für die Markgräfin Sibylla Augusta von Baden-Baden in den Jahren 1710 bis 1730. 

 

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Entlang der Oos

Oos beim Aumatt-Stadion ADie Alemannen wohnten nun, etwa vom Jahr 237 nach Christi Geb., in dieser Gegend, und die Oos und die Murg bildeten die nördliche Grenze ihres Gebietes.

 An Aurelia’s Stelle sehen wir im Laufe der Zeit einen Ort sich erheben, den wir zuerst in einer Urkunde Dagobert’s II. vom Jahr 675 als eine Ostfränkische Besitzung unter dem Namen „Baldin“ erwähnt finden; späterhin begegnet er unserem Blick als der Hauptort des Oosgau’s (auch Uffgau, Usgau), sogenannt von dem Bergwasser, das bei seinem Ursprung Beinnersbach, weiter Oosbach und zuletzt Oelbach heißt. [1]

 

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Merkur - der Hausberg von Baden-Baden

Strecke der Merkurbergbahn AWir fahren mit der City-Bahn von den Kurhaus-Kolonnaden zum Merkur-Bahnhof, dann geht es mit der Standseilbahn auf den Merkur.

 

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Kloster Lichtental in alten Ansichten

Kloster Lichtenthal Risszeichnung A

 

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Burgen der Markgrafschaft Baden

Hohenbaden Risszeichnung 700

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Panorama auf der Yburg

  Yburg 32 Panorama 700

Blick auf den Oberrheingraben und die Weinberge bei Neuweier

 

Panorama auf dem Merkur

Merkur 22 Panorama A

Blick auf das Oostal im Nordschwarzwald

Hans Jakob Christoph von Grimmelshausen

 

Hans Jakob Christoffel von Grimmelshausen 240geb. um 1623 in Gelnhausen, † 17. August 1676 in Renchen

war ein deutscher Schriftsteller. Mit seinem Hauptwerk, dem Simplicissimus schuf er den ersten barocken Roman in deutscher Sprache, der als umfassendstes Dokument des Dreißigjährigen Krieges überragende Bedeutung hat.

 Er stammt aus einer adeligen, später verarmten und verbürgerten Familie, die im 16. Jahrhundert ihren Stammsitz an der Werra aufgab, um sich im protestantischen Gelnhausen (Hessen) nieder zu lassen.

Hans Jakobs Vater stirbt früh, seine Mutter heiratet erneut und folgt ihrem Mann nach Frankfurt.

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Oberer Muschelkalk an den Ochsenmatten

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Permische Rhyolithe zwischen Lichtental und der Yburg

Quarz-Varietten aus den Rhyolithen im Herchenbachtal

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Geologie und Tektonik der Senke von Baden-Baden

Fanglomerat mit Sandsteinbank A 

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Naturschutzgebiet Markbach und  Jagdhäuser Wald

Der Jagdhäuser Wald ist ein Teil der Baden-Badener Vorberge links der Oos.

Wir machen eine Geländebegehung mit dem Augenmerk auf Eisenerze und abgerollte Jura-Fossilien.

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Philipp Melanchthon

 

Philipp Melanchton Brichtiger Melanthon (gräzisiert aus Schwarzerd), geb. am 16. Februar 1497 in Bretten, war ein deutscher Theologe, Philosoph, Philologe und Humanist.

Mit Luther war Melanchthon die wichtigste Person der deutschen Reformation.

Als sein Vater, Waffenschmied des Pfalzgrafen 1507 starb, kam Philipp nach Pforzheim in das Haus seiner Großmutter, einer Schwester Reuchlins.
1510 bezog er die Universität Heidelberg, wurde 1511 Baccalaureus („einer, der mit beerenreichem Lorbeer bekränzt ist“, heute Bachelor). Ein Jahr später wollte er seinen Magister erlangen, wurde aber nicht zur Prüfung zugelassen. (M. war 15 Jahre alt und man traute ihm die notwendige Autorität als Lehrer nicht zu). Melanchthon ging nach Tübingen. Hier wurde er 1514 (also mit 17 Jahren) Magister, las über Aristotelische Philosophie, griechische und römische Klassiker und schrieb eine griechische Grammatik.

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Abteikirche Schwarzach


Pfeiler RDas Kloster Schwarzach war ursprünglich ein Nonnenkloster und wird Anfang des 9.Jahrhunderts zum ersten Mal unter dem Namen „Monasterium Suarzaha“ urkundlich erwähnt.

Zu dieser Zeit gehörte es schon zu den vom Wanderprediger Pirmin zusammengefassten, bzw. neu gegründeten oberrheinischen Benediktinerklöstern.

Das Münster in Schwarzach ist der einzige Backsteingroßbau der Romanik am  Oberrhein.

 

 

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Bernstein
Beitrag von Willi Andreas Weishaupt

 

Die Sonne ging auf. Die warme Luft war noch mit dem Wasserdampf des nächtlichen Regenschauers gesättigt.

Für die kleine Raubmilbe war dieses Klima ideal.*

Sie saß auf einer jungen Kiefernadel und wartete auf ihr Opfer.

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Leben im Mittelalter

Judentum am ...
Wehrhafte Bu...
Knud Seckel ...
Die Baumeist...

Im Fluss der Geschichte - der Rhein
Beitrag von Willi Andreas Weishaupt
 
 
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Geschichte der Anna Weinhag

Anna war eine tapfere und mutige Bürgerin der Stadt Baden-Baden.

Am Neujahrstag des Jahres 1600 stapfte Anna im Schnee durch die Altstadt von Baden-Baden.
Anna war Gewürzkrämerin und auf dem Weg zu ihrem beliebten Laden.
Was das neue Jahr wohl bringen würde?

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Codex manesse

 

Kriegsende in Baden-Baden 1945

Frontgebiet Baden Baden 280

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Keltisch-gälische Christianisierung der Ortenau und das Starkbeben von 1601

Fund einer jungsteinzeitlichen Speerspitze in Achern

Clemens Pankert, genannt Perkeo

*1702 Salurn/Tirol, †1735, Knopfmacher, war Hofzwerg des Kurfürsten Karl III. Philipp von der Pfalz

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Modell der Barockresidenz Karlsruhe
Exponat im Badischen Landesmuseum
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Abteikirche Schwarzach


Pfeiler RDas Kloster Schwarzach war ursprünglich ein Nonnenkloster und wird Anfang des 9.Jahrhunderts zum ersten Mal unter dem Namen „Monasterium Suarzaha“ urkundlich erwähnt.

Zu dieser Zeit gehörte es schon zu den vom Wanderprediger Pirmin zusammengefassten, bzw. neu gegründeten oberrheinischen Benediktinerklöstern.

Das Münster in Schwarzach ist der einzige Backsteingroßbau der Romanik am  Oberrhein.

 

 

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Burgen der Markgrafschaft Baden

Hohenbaden Risszeichnung 700

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Kloster Lichtental in alten Ansichten

Kloster Lichtenthal Risszeichnung A

 

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Merkur - der Hausberg von Baden-Baden

Strecke der Merkurbergbahn AWir fahren mit der City-Bahn von den Kurhaus-Kolonnaden zum Merkur-Bahnhof, dann geht es mit der Standseilbahn auf den Merkur.

 

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Entlang der Oos

Oos beim Aumatt-Stadion ADie Alemannen wohnten nun, etwa vom Jahr 237 nach Christi Geb., in dieser Gegend, und die Oos und die Murg bildeten die nördliche Grenze ihres Gebietes.

 An Aurelia’s Stelle sehen wir im Laufe der Zeit einen Ort sich erheben, den wir zuerst in einer Urkunde Dagobert’s II. vom Jahr 675 als eine Ostfränkische Besitzung unter dem Namen „Baldin“ erwähnt finden; späterhin begegnet er unserem Blick als der Hauptort des Oosgau’s (auch Uffgau, Usgau), sogenannt von dem Bergwasser, das bei seinem Ursprung Beinnersbach, weiter Oosbach und zuletzt Oelbach heißt. [1]

 

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Schloss Favorite

P1010577Zum Themenkreis Badische Burgen und Schlösser fahren wir heute Richtung Rastatt und besuchen Schloss Favorite.

Nach einem Mittagessen im Schloss Café wandern wir durch den herrlichen Park des Schlosses.

Danach fahren wir zu den Rastatter Rheinauen, oder bei schlechtem Wetter zum Rastatter Residenzschloss.

 

Erbaut wurde das, als einziges in seiner ursprünglichen Form erhaltende „Porzellanschloss“ in Deutschland, von Johann Michael Ludwig Rohrer für die Markgräfin Sibylla Augusta von Baden-Baden in den Jahren 1710 bis 1730. 

 

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Irmengard von Baden

Kloster Lichtenthal Fürstenkapelle Agründete im 13. Jahrhundert das Kloster Lichtenthal

Um 1200 wurde Irmengard von Baden geboren. Sie entstammte den beiden mächtigsten Geschlechtern des deutschen Mittelalters, Welfen und Staufer. Sie war die Tochter des Welfen Heinrichs I., ein Sohn Heinrich des Löwen und Agnes, die Erbtochter des  Staufers Konrad, Pfalzgraf bei Rhein.

 

 1210 verlobte sich die junge Pfalzgräfin mit Markgraf Hermann V. von Baden und heirate ihn 1219.

Im frühen Mittelalter lebten viele Klöster im Konflikt zwischen geistlichem Streben gemäß der Klosterlehre und dem weltlichem Anspruch des Adels.
Deshalb wurde der Ruf nach Reformen des monastischen Lebens immer lauter.

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Kloster Maulbronn

Maulbronn EingangIm Nordwesten des Landes liegt zwischen waldigen Hügeln und kleinen stillen Seen das große Zisterzienserkloster Maulbronn.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Kirchen in Baden-Baden

 Bernharduskirche 160

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Baudenkmäler der Stadt Baden-Baden

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Residenzschloss Rastatt

Schloss Rastatt 600Das Schloss Rastatt ist die älteste Barockresidenz am Oberrhein. Bauherr war Markgraf Ludwig Wilhelm von Baden-Baden (1655-1707).

Das dortige Jagdschloss ließ der Markgraf bis auf die Kellerebene abreißen um darauf nach den Plänen von  Domenico Egidio Rossi seinen Regierungssitz zu errichten.

Vorbild war die dreiflügelige Schlossanlage von Versailles.

 Schloss Rastatt spiegelt das absolutistische Selbstverständnis der damaligen Herrscher wieder. Da Rastatt in den Pfälzischen Erbfolgekriegen von den Franzosen 1689 fast vollständig zerstört wurde, konnte danach auch das Stadtareal neu konzipiert  und aufgebaut werden.  So wurden - nach Versailler Vorbild, fächerförmige Straßen zum Schloss hin ausgerichtet, die Patte d’oie.

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Schloss Seelach

Schloss Seelach 2 240

wurde in den sechziger Jahren des 19. Jahrhunderts von Graf und Gräfin Chreptowitsch in Lichtental (Ortsteil von Baden-Baden) auf der Seelach erbaut.

  Eingebettet in ein 8 Hektar großes Areal besteht das Ensemble aus der Villa und dem Pförtnerhaus, beide im französischen Stil errichtet, sowie aus dem Kutscherhaus, den Stallungen und dem großen Gewächshaus, die alle zu dem älteren Gutshof gehörten.

 

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Karl Friedrich Ludwig Christian Freiherr Drais von Sauerbronn


geb. 29. April 1785 in Karlsruhe, † 10. Dezember 1851 ebenda

 war Baron, Forstmeister, Erfinder des Fahrrads und für viele ein schwarzes Schaf.

 Als Karl getauft wurde, war der regierende Markgraf (1) als Taufpate anwesend. Fast zwei Dutzend weitere badische Adelige, Prinzen und Prinzessinnen gaben sich die Ehre.

Karl beeindruckte dies vermutlich wenig, aber sicherlich erfreute die große Equipage seinen stolzen Vater Carl und seine glückliche Mutter Margarethe Ernestine von Kaltenthal.

 

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Machen Sie mit
 
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Begleiten Sie uns auf unseren Ausflügen im Badener Land

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Carl Julius Späth

geb. 12. April 1838 in Steinmauern, † 2. April 1919 in Steinmauern

war Weber und Uhrmacher, verschroben, genial, Erbauer einer einzigartigen astronomischen Uhr.

Carl war das erste Kind eines Flachs- und Hanfwebers.
Die Eltern kamen aus Ottenau, da wo die wilde Murg endet und fanden in Steinmauern (1) ihr neues Zuhause.

Als er sechs Jahre alt wurde, half er zum ersten Mal seinem Vater am Webstuhl. Von nun an war Weben seine tägliche Arbeit.
Außer am Sonntag. Da gingen (fast) alle in die neugebaute Kirche und danach trafen sich die Männer im „Schiff“ oder in den Flößer-Wirtschaften „Anker“ und „Sonne“.

Carl ging zur Schule, arbeitete am Webstuhl, suchte Gold im Rhein, verliebte sich, schnitt Gras für die eigenen Kaninchen und für die Ziege auf den besitzlosen Inseln des Rheins, fing Fische und Krebse und sammelte Weinbergschnecken für die Franzosen. (2)

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Ludwig Wilhelm von Baden-Baden

Türkenlouis 240Geb. 8. April 1655 in Paris, † 4. Januar 1707 in Rastatt

war Markgraf von Baden-Baden, Bauherr des Rastatter Schlosses, ein erfolgreicher Feldherr und genialer Stratege, ein glückloser Politiker.

 Ludwig Wilhelm war der einzige Nachkomme einer unglücklichen Ehe zwischen Ferdinand Maximilian von Baden-Baden (1625-1669) und der französischen Prinzessin Luise Christine von Savoyen-Carignan (1627-1689), die am Hofe des Sonnenkönigs lebten. Ludwig XIV. war Ludwig Wilhelms Taufpate.

Da Luise sich weigerte Versailles zu verlassen, zogen Vater und der 6 Monate alte Ludwig allein nach Baden-Baden.
Als der Vater nach einem Jagdunfall unerwartet stirbt, ist Ludwig 14 Jahre alt.

Mit 15 unternimmt er seine Kavaliersreise, die ihn von Frankreich nach Italien, Mailand, Florenz und Rom führt. Er besucht Vorlesungen, trifft Papst Klemens X., besucht die Medici’s , kehrt als 19-jähriger zurück nach Baden-Baden und tritt in die kaiserliche Armee ein.

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Franziska Sibylla Augusta von Sachsen-Lauenburg

Sybilla Augusta 200 1675, † 10.06.1733
war Markgräfin von Baden-Baden und Bauherrin der Schlösser Ettlingen und Favorite.

Sibylla wuchs zusammen mit ihrer älteren Schwester Anna Maria Franziska im Schloss Schlackenwerth in Nordböhmen auf. Als sie 6 Jahren alt war starb ihre Mutter.

Unterrichtet wurde sie von Christian August von Sulzbach, einem toleranten Pfalzgrafen und Fürsten, der den Bewohnern das Recht gab ihren evangelischen oder katholischen Glauben frei auszuüben, und von Gräfin Werschowitz die später verdächtigt wurde Sybillas Vater vergiftet zu haben.

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Mark Twain

Mark Twain 200

30. November 1835 † 21. April 1910
war ein amerikanischer Schriftsteller.

 1835 wurde er als Samuel Langhorne Clemens in Florida, Missouri geboren.

Nach dem Tod seines Vaters musste er im Alter von 12 Jahren die Schule abbrechen und begann eine Lehre als Schriftsetzer.
Mit 17 Jahren ging er nach New York. Mit 22 Jahren war er Lotse auf dem Mississippi, nahm am Sezessionskrieg auf Seiten der Konföderierten teil und suchte in den Bergen von Nevada nach Silber.

Er wurde Reporter, schrieb für Zeitungen und Reiseberichte für Verlage.

Ab 1863 nannte er sich in seinen literarischen Veröffentlichungen Mark Twain.

1878 reiste Mark Twain durch Deutschland, die Schweiz und Italien.

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Georg Groddeck

Georg Groddeck 20013. Oktober 1866 † 11. Juni 1934
Georg Groddeck war Arzt, Schriftsteller und ein maßgeblicher  Wegbereiter der Psychosomatik.

 

Geboren wurde er am 13.Oktober 1866 in Bad Kösen an der Saale.

Nach Studium der Medizin in Berlin promovierte er bei Ernst Schweninger, dem Leibarzt Bismarcks.

1896 übersiedelt er mit seiner Frau Else von der Goltz  nach Baden-Baden und arbeitet als Badearzt im Sanatorium seiner Schwester Caroline.

Bald erwarb er sich dank seiner einzigartigen Behandlungsmethoden einen Ruf weit über die Stadtgrenzen hinaus.

 

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Geologie des Murgtals

Neu-Eberstein 6 A

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Grundgebirge im Nordschwarzwald

Steinbruch im Seebach-Granit 2 A

Steinbruch im Seebach-Granit

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Naturschutzgebiet Markbach und  Jagdhäuser Wald

Der Jagdhäuser Wald ist ein Teil der Baden-Badener Vorberge links der Oos.

Wir machen eine Geländebegehung mit dem Augenmerk auf Eisenerze und abgerollte Jura-Fossilien.

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Fanglomerat mit Sandsteinbank A 

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Permische Rhyolithe zwischen Lichtental und der Yburg

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