Karl Friedrich Ludwig Christian Freiherr Drais von Sauerbronn


geb. 29. April 1785 in Karlsruhe, † 10. Dezember 1851 ebenda

 war Baron, Forstmeister, Erfinder des Fahrrads und für viele ein schwarzes Schaf.

 Als Karl getauft wurde, war der regierende Markgraf (1) als Taufpate anwesend. Fast zwei Dutzend weitere badische Adelige, Prinzen und Prinzessinnen gaben sich die Ehre.

Karl beeindruckte dies vermutlich wenig, aber sicherlich erfreute die große Equipage seinen stolzen Vater Carl und seine glückliche Mutter Margarethe Ernestine von Kaltenthal.

 

Vater Carl kam aus altem Hochadel, im 17. Jahrhundert war die Schauenburg (bei Basel) ihr Wohnsitz. Im 18. Jahrhundert gingen viele Adlige ohne Grundbesitz in den Staatsdienst, so auch einige von Sauerbronns.

Carl war ein einflussreicher und vielbeschäftigter Mann in den markgräflichen Verwaltungsgremien in Karlsruhe (damals etwa 4.500 Einwohner).
Er war Polizeidirektor, bald geheimer Rat, badischer (Ober-)Hof- und Regierungs-, Gerichts- und Kirchen-Rat.

Vater Carl

Zuhause war er „ungnädig“, aufbrausend und jähzornig. Er kontrollierte alles und jeden, auch sich selbst.

Als die Ärzte ihm „epileptisches Irresein“ diagnostizierten, war Karl fünf Jahre alt.

Karl hatte drei jüngere Schwestern, als die Familie auf Wunsch des Markgrafen nach Kirchberg (Grafschaft Sponheim im Hunsrück) zog.

Hier lernte Karl fechten und dichten, mit seinem Vater alsLehrmeister.

Karl träumte vom „Schinderhannes“ und erdachte vielleicht seine ersten „Konstruktionen“.

Bald war diese Idylle vorbei. In den Wirren der Französischen Revolution verlor Baden die linksrheinischen Gebiete und im Hundsrück wehte ein anderer Wind.

Karls Vater hatte inzwischen seine Krankheit überwunden, durch „Disziplin und Diät“, und natürlich hatte er ein Buch darüber geschrieben.

Die Familie zog nach Durlach.

1797 leitete Carl für den Markgrafen u.a. die Polizeimaßnahmen während des Rastatter Friedenskongresses. Erst 1799 kehrte er zu seiner Familie zurück.

Für Karl war das kein gutes Jahr.
Zuerst starb sein neugeborener Bruder, dann seine geliebte Tante Christine. Seine Mutter, seit langem krank, wurde immer schwächer.  

Der Vater, der den Anblick seiner sterbenden Frau nicht ertragen konnte, schickte Karl an das Sterbebett. Im Morgengrauen musste Karl seinem Vater den Tod Margarethes mitteilen.

Karls schulische Leistungen wurden schlechter. Sein Vater wütender. Also kam Karl zu seinem Onkel Friedrich. (2)

Der hatte die erste Forstschule in Baden gegründet und zog bald von Eberstein bei Gaggenau, nach Pforzheim.

Drei Jahre blieb Karl bei seinem Onkel, danach ging er nach Heidelberg und studierte Landwirtschaft, Physik und Baukunst.

Sein Vater Carl schrieb Briefe. An den Markgrafen, die Heidelberger Professoren.

Und so wurde Karl mit 19 Jahren Jagd- und zwei Jahre später Hofjunker im Oberforstamt Rastatt mit einem Jahresgehalt von anfangs 240 Gulden. Ein einfacher Lehrer verdiente 50 Gulden im Jahr.

Die nächsten Jahre wanderte Karl von Forstamt zu Forstamt (Schwetzingen, Freiburg, Offenburg und Schuttern). Er fühlte sich von seinen Vorgesetzten ausgenutzt, das Forstamtsleben war ihm zu eintönig.

Schließlich ließ sich Karl beurlauben, und zog sich als 25-jähriger in das Nest seines Vaters, der inzwischen Präsident des badischen Gerichtshofes in Mannheim war, zurück. Seine Bezüge behielt er.

Karl widmete sich nun ausschließlich den Wissenschaften und dessen technischer Umsetzung.

Bald veröffentlichte er mathematische Beiträge über die „Dyadik“ (3) und über Lösungsverfahren algebraischer Gleichungen.

1813 präsentierte Karl die „Fahrmaschine ohne Pferd“, einen vierrädrigen Wagen, dessen Hinterräder durch eine Kurbelwelle, die direkt mit den Füßen getreten wurde, angetrieben wurden. Gelenkt wurde mit zwei Holmen, die abgeklappt als Deichsel für ein Zugpferd verwendet werden konnten.

 

Fahrmaschinen.jpg 500
 
 

Karl bat den neuen Markgrafen (4) um Patenschutz.

Der ordnete jedoch zuerst ein Gutachten von Weinbrenner und Tulla an.

Unterdessen hatte Karl Gelegenheit, Zar Alexander seine Fahrmaschine in Karlsruhe vorzustellen. „C’est bien ingenieux“ soll der Zar gesagt haben.

Dann das vernichtende Gutachten der beiden deutschen Experten, die meinten, der Mensch solle doch lieber "die eigenen zwei Beine benutzen".

Damit bekam Karl für seine Fahrmaschine keine markgräfliche Unterstützung, ja es wurde ihm verboten, offiziell, z.B. in Forstamts-Uniform seine Fahrmaschine vorzuführen.

Beamte durften damals keinen Nebenerwerb ausüben.

Karl erfand das Laufrad.

 

Zwei hintereinander liegende Räder waren miteinander verbunden, das vordere Rad war lenkbar und stabilisierte sich durch einen veränderbaren Nachlauf. Rahmen, Räder und Lenksystem bestanden aus Eschen- oder Kirsch-Holz, die Achslager aus Bronze. Das Rad wog ca. 22 kg, also wenig mehr als ein heutiges Fahrrad. Das Hinterrad hatte eine Schleifbremse, die durch einen Seilzug betätigt wurde. Drais entwickelte für sein Laufrad einen höhenverstellbaren Sattel, einen „Standfuß“ (am Vorderrad), einen Gepäckträger und Satteltaschen.

 Laufrad


 

Man saß auf dem Rad und stieß sich mit den Füßen ab. Da das Körpergewicht auf dem Rahmen lastete, konnte man sich verblüffend schnell fortbewegen.

Diese Laufmaschine, wie er sie nannte, war das erste Zweirad der Geschichte und das effizienteste Fortbewegungsgerät, das der Mensch je erschuf.

Am 12. Juni 1817 begann das Zeitalter des Fahrrads.

Karl fuhr mit seinem Zweirad in einer Stunde von Mannheim zur Relaisstation Schwetzingen (genau genommen ist das die halbe Strecke zwischen Mannheim und Schwetzingen, gefahren auf der besten Straße, Strecke: ca. 14 km) und wieder zurück.

Einige Wochen später startete er in Gernsbach und hatte einen spektakulären Zieleinlauf in Baden-Baden. (5)

Im August fuhr er in vier Stunden von Karlsruhe nach Kehl.

Die Postkutsche brauchte 16 Stunden für die 52km lange Strecke.

Karl Drais erfand das heutige Fahrrad, ohne eigenen mechanischen Antrieb.

Warum hat er seinen Beinen vertraut und keinen mechanischen Antrieb der Laufmaschine in Erwägung gezogen?

Er hatte Antriebsvarianten in seinen vierrädrigen Fahrzeugen ja schon eingesetzt.

Die Stabilität seiner ersten Laufräder entsprach nicht der eines heutigen Fahrrads. Carl Benz, der schon als Knabe ein begeisterter Anhänger seines Nachbarn war, brauchte angeblich mehrere Wochen, um das Laufrad zu beherrschen.

Karl war auch ein Kind seiner Zeit. Er traute sich nicht, "den Bodenkontakt" zu verlieren.

Außerdem war Karl ein begeisterter und guter Schlittschuhläufer. Er erprobte und fuhr seine Laufmaschine zuerst auf den zugefrorenen Seen und Flüssen seiner Heimat. Er stellte sie auf Kufen und mit seinen Schlittschuhen stieß er sich ab, beschleunigte und legte sich mit dem Zweirad in die Kurven.

Alle bekannten Antriebe seiner Zeit setzten viel weniger Energie in Fortbewegung um. Karls kräftige Beinmuskulatur wirkte direkt. Warum sollte er nicht auf den Rat der Experten hören und „seine eigenen Beine benutzen“?

Schneller auf dem Eis als Karl war jedenfalls keiner unterwegs.

Anfang 1818 bekam Karl vom Markgrafen ein Patent auf 10 Jahre für seine Laufmaschine. Damit war seine Erfindung aber nur im kleinen Baden geschützt.

Jedes Zweirad, das in Baden verkauft wurde, trug sein Familienwappen - ein Affront, meinten nicht nur die von Sauerbronns.

 

Wappen Drais                                                                                       Drais Plakette

 

In ganz Europa wurde sein Ur-Fahrrad mehr schlecht als recht nachgebaut.

Karl verdiente keinen einzigen Gulden an diesen Plagiaten.

Sein Laufrad nannte man Draisine in Deutschland, Draisienne oder Velocipede in Frankreich und in England German horse oder hobby horse.

Besonders beliebt war die Laufmaschine bei den Studenten und auf den Turnplätzen, aber auch der badische Hof begeisterte sich und kaufte auf die Person angepasste Zweiräder. In privaten Parks, auf den gepflegten Alleestraßen war damit gut fahren, und so wurde das Urfahrrad für kurze Zeit ein Spielzeug der Reichen.

Karl wurde zum Professor der Mechanik ernannt.

Leider ein Ehrentitel, der im keinen einzigen zusätzlichen Gulden einbrachte.

Dann ermordete der Burschenschaftler und Theologiestudent Karl Ludwig Sand den „Landes und Volksverräter“, den Bühnenautor und Schriftsteller August von Kotzebue.
Sand wurde 1820 mit dem Schwert hingerichtet.
Der Oberhofrichter, der ein Gnadengesuch an den Markgrafen ablehnte, war Karls Vater.

Metternich setzte die unsäglichen Karlsbader Beschlüsse durch.
Karls Vater führte sie aus.
Verbot der Pressefreiheit und der Burschenschaften, Überwachung der Universitäten und die europaweit einmalige Schließung aller Turnplätze über Jahrzehnte hinweg (von 1820 bis 1848) waren gut für die restaurativen Mächte, aber schlecht für den Verkauf weiterer Laufmaschinen des Karl Dreis.

Laufräder auf den Bürgersteigen zu benutzen, wurde wg. potenzieller Unfallgefahr bald verboten. Später wurden als Zubehör Hundeabschreckpeitschen mit angeboten.

Karl erlebte die Ablehnung, die eigentlich seinem Vater galt. Er wurde von Freunden Sands beleidigt und verleumdet. Sein Vater wollte ihn verschwinden lassen.

Auch der ewige Kleinkrieg mit den peniblen Finanzbeamten (die Forstverwaltung wollte Karls Pension nicht mehr bezahlen) zerrte wohl an seinen Nerven.

Karl verlässt Europa.

Als Vermessungstechniker reist er mit Georg von Langsdorff
(und neunzig Kolonisten) nach Brasilien.

Nach fünf Jahren kehrt er doch wieder nach Mannheim zu seinem Vater zurück und bringt eine „Schnellschreibmaschine“ mit.

Dann bricht seine Welt zusammen. Sein gehasster und geliebter Vater stirbt.


Nun ist alles Vergangenheit, auch seine Laufmaschine.

Geld und Ruhm hat er dafür nicht bekommen.


Karl entwickelt einen effizienten, wärmespeichernden Ofen.

Seine Schwestern verkaufen das Mannheimer Haus. Sie ziehen nach Freiburg.

Karl ist allein.

Seinem Stand wird er ein Ärgernis, den Behörden eine Last und der Familie eine nagende Qual.

Sehr oft besuchte Karl mit seinem Zweirad, immer in seiner Kammerherr- oder Forstmanns-Uniform, die umliegenden Wirtshäusern.

1835 wurde er bei einer von seinen Gegnern inszenierten Wirtshausschlägerei schwer misshandelt. Verbeamtete Biedermänner forderten sogleich weitere Maßnahmen gegen diesen „aufrührerischen Wirrkopf.“

Sein Kammerherrenschlüssel wird ihm entzogen, jedoch ist der Hof für ihn schon lange nicht mehr erreichbar.

1837 startet Karl Gutzkow, ein Sand-Anhänger, eine weitere Rufmordkampagne gegen Karl. Er soll versucht haben, eine Leiche „wiederzubeleben“. Seine Gegendarstellungen in der Zeitung verpuffen.
Karl ist gesellschaftlich ruiniert.

Er wird aufgefordert Mannheim zu verlassen.

Nach Waldkatzenbach (bei Waldbrunn) muss er ziehen, ist bei der dortigen Bevölkerung beliebt, da er dort die Erntemaschinen und die Webstühle repariert und verbessert. Er sei „im Dorfe wohlgelitten, er habe nur immer so viel Durst gehabt“, so die  Dorfbewohner.

Hier stellte er zuerst sein Laufrad, später seine vierrädrige Fahrmaschine auf Eisenbahnschienen.

1842 testete Karl seine Prototypen in Rastatt.

Bald darauf produzierte eine Firma in Karlsruhe Karls auf Schienen gesetzte Fahrmaschine. Diese praktischen Gefährte wurden als Draisinen weltberühmt.

Karl Drais kehrt über Mannheim nach Karlsruhe zurück.

Viele Menschen mögen ihn, er ist ein geistreicher und eloquenter Gesprächspartner und ein gutmütiger Mensch.

1844 machen sich die Karlsruher Narren beim Fastnachtsumzug über die Laufmaschine lustig.

In seinen „Gedankenspänen“ schlägt er vor, dass „das meiste des vielen Geldes, welches die reichen Leute gleichsam hinauswerfen, nur um zu zeigen, dass sie vieles Geld hinausgeworfen haben,...,lieber zum allgemeinen Besten in die Staatskasse fließe“. Für dieses gespendete „Verschwendungsgeld“ sollten die Reichen einen Orden verliehen bekommen. Die Größe des Ordens war abhängig vom gespendeten Betrag.

Während der 48’er Jahre gehört er der Karlsruher Bürgerwehr an, dokumentiert ist seine Teilnahme in Uniform an der Parade zur Rückkehr des Großherzogs Leopold. Doch obwohl er danach seinen Adelstitel wieder führte, den er 3 Monate zuvor, wie in einer Zeitungsannonce angekündigt, abgelegt hatte, entging er nicht der Verfolgung.

Im Mai 1849 wurde er "aufs Übelste mißhandelt", weil er nicht auf das Wohl von Großherzog Leopold anstoßen wollte.

Man zog seine Pension ein und wollte ihn für unmündig erklären. Letzteres verhinderten seine Schwestern.

Karl wurde krank und wollte die Bäder von Baden-Baden nutzen. Man griff ihn auf und schob ihn nach Karlsruhe ab.

Bei Kostgeberleuten, nahe am Wirtshaus kam er unter.

In einer kalten Winternacht starb Karl im Alter von 66 Jahren in Karlsruhe.

Auf dem alten Friedhof nahe der Kapelle wurde er beerdigt.

Mit einer gewissen Zielstrebigkeit hatte sich Karl zwischen alle Stühle gesetzt
und erhielt deshalb nie die entsprechende Würdigung für seine Erfindung des Fahrens auf zwei Rädern.


Er war Erfinder, aber kein Unternehmer.

Er war Baron, aber ohne Standesehre.

Er war Demokrat, aber beharrte auch auf seinen adligen Vorrechten.

Für viele war er ein schwarzes Schaf.


„ Bei dieser Gelegenheit grüße ich meine Freunde herzlich, und reiche Jedermann freundlich die Hand, der unparteiisch sich bestrebt, die Wahrheit zu untersuchen und das Gute zu befördern.“
Karl Drais, Mannheim, 1817

© Willi Andreas Weishaupt

 

(1)  Karl Friedrich von Baden

Der damalige Markgraf Karl Friedrich (1728-1811) gilt heute als Musterbeispiel eines aufgeklärten, absolutistischen Herrschers. Er hatte mehr als zehn Kinder und regierte seine Markgrafschaft Baden 73 Jahre lang.

Karl Friedrich schaffte die Leibeigenschaft (1783) ab und beförderte seine Markgrafschaft ins industrielle Zeitalter. Er ließ in Karlsruhe die erste technische Hochschule Deutschlands entstehen und in Pforzheim ein Zentrum der Schmuckindustrie gründen.

(2)  Friedrich Heinrich Georg von Drais

Friedrich Heinrich Georg von Drais war Gründer des Forststudiums  in Baden, zuerst in Gernsbach, später in Pforzheim. Er forstete den Schwarzwald wieder auf, der durch den intensiven Holzeinschlag verursacht durch die Glashütten, die Köhlereien und durch den aufkommenden Scheit-Holz-Handel in seinem Kernbestand bedroht war. Friedrich versuchte neue, bisher nicht heimische Bäume anzusiedeln, dies gelang ihm mit der Lärche.

 (3)   Dyadik

Dyadik, (dyo, griech. zwei) ein Begriff, den Leibnitz zur Darstellung von (Binär-) Zahlen einführte, heute als Dualsystem bekannt.

1854 legte George Boole mit seiner Algebra die Grundlagen für duale Rechenoperationen, aber alle Versuche eine binäre „mechanische“ Rechenmaschine zu bauen, scheiterten.
Erst K. Zuse gelang dies mit seinem elektromechanischen Rechner 1937.

(4)   Karl Ludwig Friedrich von Baden
       geb. 8.Juni 1786 in Karlsruhe, † 8.Dezember 1818 in Rastatt
       Markgraf ab 1811.

(5)  Gernsbach nach Baden-Baden

Karl kannte diese Strecke aus seiner Forstamtszeit gut. Der Weg (etwa 10 km) ging von Gernsbach hinauf Richtung Staufenberg und dann hinunter ins Rotenbachtal bis in die Altstadt von Baden-Baden. Es muss ein Abenteuer gewesen sein, bei Steigungen von bis zu 10 % das ca. 22 kg schwere Laufrad hinaufzuschieben, und nur durch eine mechanische Schleifbremse verzögert, das Rotenbachtal hinab zu rasen.

Bildnachweis:
Karl Friedrich Drais von Sauerbronn im Alter von etwa 30 Jahren, Nach einem Portrait, Stadtarchiv Karlsruhe

Karl Wilhelm Friedrich Ludwig Freiherr Drais von Sauerbronn, Ölgemälde, Künstler unbekannt, Oberlandesgericht Karlsruhe
Draisinenproduktlinie, angefertigt für den Fürst von Fürstenberg, Donaueschingen

Laufrad, das Drais bei seiner Brasilienreise vielleicht mit sich führte, Stadtarchiv Karlsruhe

Wappen der Familie Drais von Sauerbronn, Stadtarchiv Karlsruhe


Literatur:
Hermann Ebeling, Der Freiherr von Drais, G.Braun GmbH, Karlsruhe, 1985
Hans-Eberhard Lessing, Setze alle Welt auf Räder, Baden-Württemberg 1/85

Spektrum der Wissenschaft, Ausgabe: 4.17

S. 62, Lessing, Karl Drais-Das vergessene Genie

S. 68, Kosche, Sozialgeschichte des Fahrrads

S. 74, Schlichting, Konkurrenzlos Sparsam

Stadtgeschichte Karlsruhe, Karl Friedrich DRAIS von Sauerbronn 1785-1851 Ein badischer Erfinder, Ausstellung zu seinem 200. Geburtstag, Karlsruhe 1985

Mit Beiträgen von:

Heinz Schmitt, Hermann Ebeling, Hans-Erhard Lessing, Peter Pretsch

DER SPIEGEL, 10/2017, Christian Wüst, Schleier drüber

Beschreibung der v. Drais'schen Fahr-Maschine, heausgegeben von J.C.S. Bauer, Nürnberg, 1817, in der Steinschen Buchhandlung

Links:

www.danke-karl-drais.de

Museen:
Deutsches Museum, München

Mannheimer Technomuseum

 "Zwei Räder - 200 Jahre" Ausstellung zum 200. Jubiläum der Draisschen Laufmaschine, 11.11.2016-25.6.2017

Städtisches Museum, Karlsruhe

https://www.karlsruhe.de/b1/stadtgeschichte/stadtmuseum/museumsprogramm.de